Fährbrück

Orgel in der Wallfahrtskirche

Martin Schlimmbach 1900

Schlimmbach-Orgel in FährbrückDie spätromantische Orgel von Martin Schlimmbach von 1900 stellt ein Beispiel für den qualitativen Orgelbau um die Jahrhundertwende dar und kann mit Instrumenten renommierter Orgelbaufirmen verglichen werden.

Der Klang der Orgel ist sehr charakteristisch, vor allem der Violonbass 16´ im Pedal mit seiner deutlich langsamen Ansprache und starkem Strich zählt zu den besten seiner Art. Die helle, rauschende Mixtur mit Terz verleiht dem Instrument Brillanz und Transparenz in dem grossen Raum der Wallfahrtskirche.

Die Kegellade mit mechanischer Traktur mit sehr angenehmen Anschlag bildet eine ideale Voraussetzungen für künstlerisches Orgelspiel.

 

Disposition    
     
     
I.Manual C-f´´´ II.Manual C-f´´´
Pedal C-d´
Bordun 16' Flötenprincipal 8' Violonbass 16'
Principal 8' Salicional 8' Subbass 16'
Hohlflöte 8' Gedackt 8' Cello 8'
Gemshorn 8' Dolce 8'  
Gambe 8' Vox coelestis 8'  
Oktave 4´ Fugara 4'  
Rohrflöte 4´    
Mixtur 2 2/3'    
     
II/I, I/P, II/P    
Mechanische Kegellade  

 

Max Reger in Fährbrück
 

Max Reger - II.Sonate d-Moll op.60, 1.Satz
Mittschnitt der Master-Abschlussprüfung von Filip Presseisen

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Schlimmbach-Orgel in Fährbrück
  Foto: Filip Presseisen
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