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... des süddeutschen Klangprinzips innerhalb der europäischen Klangstile nach 1670 als Wurzel der romantischen Orgel. Text von Christoph Bossert
 
     
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in der Hochschule für Musik in Würzburg
 
     
     
Das Orgelwerk von Max Reger in neun Konzerten
 

Max RegerReger-Zyklus in Würzburg

Prof. Christoph Bossert wird zusammen mit seinen Kollegen und Studenten das Orgelwerk von Max Reger aufführen.

Die Termine und Veranstalltungsorte finden Sie hier.

Ein Begleitext zum Orgelseminar an der Hochschule für Musik in Würzburg von Prof. Christoph Bossert können Sie hier lesen. 

 

Kantatenkonzert
 

Ansbach - St.Gumbertus - Wiegleb-OrgelDie Fachgruppe Kirchenmusik und Orgel der Hochschule für Musik Würzburg veranstaltet, wie schon in den vergangenen Jahren auch, in diesem Januar ein Kantatenkonzert

Programm:

-Kantate BWV 76 Die Himmel erzählen die Ehre Gottes (eine der beiden Kantaten, die Bach zu seinem Amtsantritt in Leipzig schrieb und aufführte)
-Vier Motetten des 16. Jahrhunderts aus dem Heilbronner Musikschatz
-Praeludium G-Dur BWV 541 für Orgel

In BWV 76 übernimmt die Orgel den Part des Orchesters.

Termine:

Samstag, 23. 1. 2016 um 19h in der Kirche St. Matthäus in Rehweiler (bei Geiselwind),
anschließend Glühwein und Punsch auf der Orgelempore und vor der Kirche

Sonntag, 24.1. 2016 um 19.30h in St. Gumbertus in Ansbach
mit Einführung durch Prof. Dr. h.c. Christoph Bossert um 19h in der Schwanenritterkapelle in der Kirche St. Gumbertus.

Wir freuen uns auf viele Konzertbesucher!

 

Internationale Max Reger Orgelakademie
 

Max RegerDouai (Frankreich) - Herbst 2014

An authentischen Instrumenten aus der Zeit Regers werden die Teilnehmer ihre Stücke zusammen mit Prof. Christoph Bossert erarbeiten. Neben spieltechnischen Fragen werden die ästhetischen Fragen der Musik Regers ausführlich diskutiert.

Ziel des Kurses ist die Herstellung der Zusammehänge zwischen der Orgelmusik von Max Reger, den vielfältigen Möglichkeiten der spätromantischen Orgeln und der daraus resultierenden "seelisch bewegten" Interpretation.

Erfahren Sie mehr: www.max-reger-akademie.de

 

Besuch in Riga
 

Riga - Walcker-Orgel in DomDAAD - Ostpartnerschaft

Beeindruckend, spannend, faszinierend, vielseitig - mit diesen Attributen lässt sich unser Aufenthalt in der lettischen Hauptstadt Riga zusammenfassend ausdrücken. Die Stadt Riga, die durch ihre ganz eigene Atmosphäre und ihre kulturelle Dichte besticht, verblüfft durch ihre reiche Orgelkultur, welche eine Zeitreise in die Orgelwelt der deutschen Romantik ermöglicht. Nahtlos lässt sich hier die Entwicklung des süddeutschen Barockorgelkonzeptes in die früh- und hochromantische hin zum spätromantischen Instrument nachvollziehen. Das, was uns in Deutschland durch die Orgelbewegung und durch die drastische Zerstörung solcher Instrumente im 2.Weltkrieg verwehrt bleibt, ließ sich in Riga in überbordender Weise erleben.

Neun Instrumente wurden innerhalb von drei Tagen systematisch analysiert, bespielt und diskutiert. Höhepunkt der Orgelreise war mit Sicherheit der dreistündige Aufenthalt an der Walcker-Orgel im Dom zu Riga (IV/124). Das 1884 fertiggestellte Instrument darf als die Zuspitzung der romantischen Orgelentwicklung verstanden werden. Eine lebendige, von tiefer Inspiration durchdrungene Intonation, künstlerisch ambitionierte Disponierung, differenzierte Spieltechnik und ein Optimum an klanglich-räumlicher Synthese bilden einen universal gültigen Klangkörper.

Durch den Vortrag von Prof. Christoph Bossert und Jan Dolezel zu Beginn unseres Aufenthaltes und durch die wundervolle Führung von Kirche zu Kirche durch Prof. Vita Kalnciema kam ein Austausch zwischen den Studierenden und Lehrenden beider Orte zustande. Fruchtbare Gespräche und ereignisreiche Begegnungen führten zu inspirierten und zukunftsorientierten Ideen.

Der letzte Abend unseres Aufenthaltes in Riga war geprägt von einer äußerst besonderen Begebenheit. Im dortigen staatlichen Konservatorium wurde die erste, durch einen lettischen Orgelbauer erbaute Orgel seit Ende des Zweiten Weltkrieges eingeweiht. Wir durften Zeugen dieses historischen Ereignisses werden und bespielten den letzten Abend hindurch dieses ganz und gar gelungene Instrument.

Martin Sturm, Studentensprecher der Abteilung KiMu/Orgel

 

Studienfahrt nach Florenz - Bologna
 

Studienfahrt nach BolognaKonzertreise

Einmal auf der ältesten spielbaren Orgel der Welt in San Petronio (Lorenzo da Prato 1471-1475) zu spielen, könnte eine Studienfahrt nach Italien bereits rechtfertigen. Dies war jedoch nur eines der vielen Highlights, die sich durch die ganze Woche der Studienfahrt nach Florenz und Bologna zogen, welche im April 2014 im Rahmen der historischen Aufführungspraxis unter der Leitung von Lucy Hallmann Russell stattfand.

Auf dem Programm stand neben Museums- (Galleria dell'Accademia, Galerie der Uffizien, Vermeer/Rembrandt-Sonderausstellung) und Konzertbesuchen u.a. auch zwei eigene Konzerte.

In Santa Felicita (Florenz) gab die Gruppe von 19 Sängern, Streichern und Organisten/Cembalisten ein vielseitiges Kirchenkonzert - die Orgel von Onofrio Zefferini 1558 begeisterte dabei als Continuo- und Soloinstrument. San Columbano, das ältesten Kirchengebäude Bolognas, nun stilvoll ausgebauter Museumsraum und Konzertsaal gleichermaßen, beheimatet mehr als 80 äußerst wertvolle historische Instrumente aus der Sammlung von L. F. Tagliavini, darunter Cembali, Spinetti, Clavichorde, Orgeln, Hammerklaviere, eine Physharmonika, Glasharmonik und vieles mehr. Eine Ehre, nicht nur eine Privatführung des Maestro selbst zu genießen, sondern gleichfalls einige der kostbaren Instrumente im Konzert spielen zu dürfen.

Die gemeinsame Gestaltung der Sonntagsmesse in San Petronio krönte die Woche und klang mit der Möglichkeit aus, eine weitere historischen Orgel (Cipri) in San Martino auszuprobieren. Begegnungen mit dem Organisten Liuwe Tamminga, niederländischen Musikern und bologneser Musikprofessoren und -studenten bereicherten zudem die Reise.

Ulrike Heubeck 

 

Preis für Ulrike Heubeck
 

Ulrike Heubeck2. Preis beim Wettbewerb in Neuss

Anfang April 2014 fand in Neuss am Rhein der 2. Internationale Wettbewerb für Duo Orgel und Gesang, im Rahmen der 56. Kirchenmusik-Woche Neuss, statt. Die Organistin Ulrike Heubeck konnte zusammen mit ihrer Partnerin, der Sopranistin Dorothea Gerber, den 2. Platz für sich entscheiden. Die drei Runden fanden nach einem Vorentscheid (durch eingeschickte Aufnahmen) in der Christuskirche (Kleuker III/38), der Marienkirche (Klais III/47) und im Quiriniusmünster (Seifert 1907 IV/46) statt. Die Jury setzte sich aus Katja Ulges- Stein (Vorsitz), Joachim Neugart, Stefan Palm, Prof. Josef Protschka und Gotthold Schwarz zusammen.

 

Martin Sturm gewinnt in St.Albans!
 

St.Albans International Organ FestivalDen Tournemire-Preis des Improvisationswettbewerbs in St.Albans hat Martin Sturm aus der Würzburger Orgelklasse gewonnen. Es handelt sich um einen der wichtigsten Improvisations-Preise weltweit.

Martin Sturm studiert seit 2011 in der Orgelklasse von Prof.Bossert und profiliert sich auch als Komponist.

Aus Finale in St.Albans:
Martin Sturm - Triple Fugue on given themes
 

 


Christoph Bossert: Die Singularität des süddeutschen Klangprinzips innerhalb der europäischen Klangstile nach 1670 als Wurzel der romantischen Orgel
Für weitere Info klicken Sie bitte auf das Bild oder hier!

 

 

Letzte Aktualisierung: 25.1.2016


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